2:1 zum Abschluss für die Herren des FCU

Das Nachholspiel gegen „SC Bogenhausen SchwarzBlau“, konnten die Mannen um Günter Mittermaier für sich entscheiden. Es war ein „hartes Stück Arbeit“ und kostete wieder einmal unnötig Nerven, so war das Fazit vom CC (Chef Coach) am Ende.

Gleich in den ersten 5 Minuten muss es 2:0 stehen so Günter Mittermaier und das Spiel ist gelaufen, er hatte so recht.

J. Mantoan lief in Minute 3, nach schön vorgetragenem Angriff, alleine auf den gegnerischen Torhüter zu und vergab die Chance, indem er nicht platziert genug abschloss. In Minute 5, gleich die nächste Großchance durch C. Rohwedder, diesmal vom rechten Flügel, er setzte sich gut eingesetzt, durch und versuchte das 1:0, aber der Keeper hielt diesen nicht schlecht geschossen Ball mit Bravour. WE für WE haben wir dieses Thema..

G. Mittermaier bemerkte am Spielfeldrand, „ein blöder Angriff und wir liegen wieder hinten“, warum sagt er sowas.. ? Es dauerte kein weiteren 4 Minuten und in Minute 9. passierte genau das. Abschlag vom gegnerischen Tor ins Mittelfeld, ein langer Ball in die Spitze und es stand 0:1.

Wieder mussten wir aufholen. Doch diesmal ging´s schneller, denn der FCU spielte überlegen, auch wenn der Gegner immer gefährlich blieb, weil die gute Kicker dabei hatten. In Minute 17. belohnten sich die Jungs mit einer gelungenen Kombination über den linken Flügel, wo am Ende S. Breu durch einen platzierten Schuss ins linke Eck den Ausgleich erzielte. Hochverdient zu diesem Zeitpunkt. In Minute 43. brannte einem der Mittelfeldspieler die Sicherungen durch und er foulte im Mittelfeld, völlig unmotiviert einen unserer Spieler. Rote Karte, Tätlichkeit.

1:1 gings zum Pausentee, den wie immer (im Winter) die „gute Fee“ B. Scharl bereit hielt.

Nach der Pause war das Spiel ausgeglichener, trotz Unterzahl, wenngleich der Druck des FCU's gegen die Bogenhausener doch immer weiter leicht zunahm. Das Ergebnis stelle sich in Minute 63. ein, bei dem mehrere Stürmer beteiligt, den Ball nicht unterbrachten, aber beim dritten Versuch, C. Rohwedder den Abschluss fand; Endlich die Führung.

Ab da gingen die Kräfte der Gegner zusehends zur Neige, wenngleich diese immer weiter kämpften, nie aufgaben und immer brandgefährlich blieben. Das dritte Tor musste her. In Minute 77. dann wieder ein Ausraster eines gegnerischen Spielers gegen M. Schmidt (Ball ins Gesicht geschlagen und noch übler, nach anschließender Handshake Andeutung, Schlag in den Magen).

Jetzt gegen 9 Leute sollte doch nicht mehr anbrennen. Doch es gelang nicht, trotz mehrerer Chancen noch den Sack zu zumachen. So musste man am Ende wieder zittern. Jetzt geht's in die lange Pause, es sind alle froh drüber und wir sind zuversichtlich für die Rückrunde. Mit Platz 10, 3 Punkte zu Platz 5, da ist noch alles im Limit.

H. Breu

FC Unterbiberg - Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge können sich die Unterbiberger im Heimspiel gegen Bogenhausen durchsetzen und einen versöhnlichen Start in die Winterpause feiern.

Dabei legten die Gastgeber gleich mit viel Tempo los und hätten bereits in der Anfangsphase den Führungstreffer erzielen müssen, konnten den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen.

Dies gelang auf der anderen Seite Bogenhausen mit dem ersten Angriff (9.). In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem der FC durch Sebastian Breu (17.) nach etwas mehr als einer Viertelstunde zum verdienten Ausgleich kam. Kurz vor der Halbzeit musste Bogenhausens Usman Balde (43.) die Partie aufgrund einer Tätlichkeit vorzeitig beenden.

In Überzahl erspielte sich der FC nach dem Seitenwechsel mehr Anteile und ging durch Christopher Rohwedder (63.) nicht unverdient in Führung. Eine weitere Tätlichkeit auf Bogenhausener Seite sorgte kurz vor Schluss (77.) dafür, dass die Gäste die Partie mit lediglich acht Feldspielern beenden mussten.

Trotz des Sieges haderte Unterbibergs Co-Trainer Harald Breu im Nachhinein mit der schlechten Chancenausbeute seiner Mannschaft: „Wir machen uns das Leben selber schwer. Bogenhausen hatte immer die Qualität auch in Unterzahl das 2:2 zu erzielen. Aber immerhin haben wir zum Abschluss nochmal drei Punkte geholt und dürfen auf einem Nichtabstiegsplatz überwintern.“

Text: Simon Hüsgen (Merkur)

 

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