Niksaspor-FCU

Spiel Niksaspor gegen FCU 1:4

Pünktlich zum Spielbeginn bei Niksaspor in Perlach, hörte der Dauerregen auf. Somit gutes Fußballwetter für alle beteiligten Akteure. Gegen den, bis dato noch punktlosen Gegner, „musste“ ein Erfolg her, das war allen klar. Gewohnt gelassen, aber in seiner Ansage an die Truppe nicht weniger konzentriert, stellte der Trainer die Jungs des FCU in der Kabine ein. Fast frei nach Beckenbauer „geht’s raus und spuits Fuissboi“ war die Empfehlung.

Die FCUler begannen hochkonzentriert, kombinierten gut und man sah nach kurzer Zeit, dass sie überlegen waren. Der eine oder andere Angriff des Gegners wurde auch durch den wieder erstarkten Torwart L. Öttl souverän abgefangen. Man wollte es sich auf der Bank bequem einrichten, denn über kurz oder lang musste das erste Tor für den FCU fallen.. Dachte man.

Doch es war wieder wie in den letzten Spielen, man kombinierte bis vors Tor sehr gut, aber der berühmte letzte Pass, oder die Chancen dann vorm Tor wurde teilweise fahrlässig vergeben. Somit ging man mit 0:0 in die Pause, es hätte schon 2:0 stehen können, ja müssen.

Nach der Pause gings gleich wieder im gewohnten Bild weiter, doch diesmal erlöste uns der Käpt’n; Ein strammer Schuss, halblinks, aus ca. 16 Metern, gehalten, aber der Nachschuss von Andy Dworschak saß dann..puhh Erleichterung, 1:0 in Minute 53.

Jetzt gings ein wenig leichter von der Hand, wenngleich noch keine Entwarnung zu geben war. In Minute 75 gab’s dann Elfmeter für uns, Tobi Warnke versenkte diesen sicher, jetzt waren die Männer auf dem richtigen Weg. Doch faktisch im Gegenzug, versursacht durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, kams zum Freistoß, der leider auch saß. Müssen wir wieder zittern jetzt?

Ein wenig schon ja, der Gegner witterte seine Chance. In Minute 88. kam aber der Auftritt des mittlerweile eingewechselten Christopher R. , der einem langen Ball aus der Abwehr geschlagen nachsetzte und gegen den robusten, den Ball abschirmenden und mit allem Körperteilen kämpfenden Gegenspieler, keine Chance lies und nach 30 Meter Zweikampf das Spiel entschied. Jetzt gaben die N..sporer auf und in Minute 90. konnte ein schöner Konter noch zum 4:1 Endstand, d. Tobi W. erspielt werden. Wieder die Schlussphase musste herhalten um den Erfolg zu sichern. Wenn man etwas bemängeln muss, dann nur das, denn es ist auf Dauer zu viel Aufwand immer die letzten Minuten mit Vollgas zu gehen. Aber bis dato sind wir auf nem guten Weg als Aufsteiger. Glückwunsch allen.

gez. Harry Breu

FC Unterbiberg - In einer unterhaltsamen Partie beweist Unterbiberg Ausdauer und darf sich über drei Punkte freuen. Die Gäste waren von Beginn an die bessere Mannschaft, haderten in der ersten Hälfte aber mit ihrer Chancenverwertung.

Auch nach dem Seitenwechsel bestimmte Unterbiberg das Geschehen und ging durch Andreas Dworschak (53.) in Führung. In der Folge erhöhte Tobias Warnke per Elfmeter (75.), den die wacker kämpfenden Gastgeber durch Okan Yavuz (75.) direkt beantworteten. In der Schlussphase machte sich dann die gute Kondition der Truppe von Harald Breu bezahlt, bei der Christopher Rohwedder (88.) und Warnke (90.) den Endstand besorgten. „Das ist ein mehr als verdienter Sieg. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, auch wenn sich Niksar tapfer gewehrt hat“, freute sich Breu im Anschluss.

Text: Simon Hüsgen Fussball Vor Ort

 

FCU SVN II

FCU – SVN II

2:2 Endstand, nach erstem Heimspiel. Wieder war ein „last minute“ Tor notwendig..

Nach drei Auswärtsspielen hatten die Herren vom FCU, bei herrlichstem Herbstwetter, endlich ein Heimspiel. Folglich sollte der nächste 3er eingefahren werden. Zunächst gestaltet sich die Partie ausgeglichen. Der SVN II entpuppte sich als technisch ansprechend und hatte flinke Spieler auf dem Feld. Unsere Herren hielte aber gut dagegen und man konnte gespannt sein wie´s weiter geht, ein munteres Spielchen. In Minute 24 dann aber wieder der erste Dämpfer. Ein Freistoß kullerte im wahrsten Sinne an der Mauer außen vorbei ins Tor.

Aber wir kennen den Kampfgeist unserer „Truppe“ und die Konditionen allemal. Also kein Malheur.

In Minute 30 bekam wegen eine Revanchefauls und dem anschließenden Dauerkommentar der Gegner eine Gelbrote. Also sollte doch was gehen. Mit 0:1 ging man dennoch in die Pause, da 2 100% ige einfach nicht gemacht wurden. Bitter!

Nach der Pause waren alle sicher, das wird gedreht. Das Spiel lief nun nahezu auf ein Tor, auch wenn die der SVN sich jetzt zunehmend über deftigen Einsatz und gelegentlichen Kontern wehrte. In Minute 68 passierte dann das unglaubliche und es bewahrheitet sich abermals, wenn du die Buden vorne nicht machst, bekommst du sie hinten rein. Missverständnis zwischen Abwehrspieler und Torwart, 0:2. Mittlerweile hagelte es gelbe Karten, 3 gegen uns 5 gegen den Gegner, da das Spiel jetzt ruppig wurde, wenngleich nicht wirklich unfair.

In Minute 76 endlich durch Tobi Warnke der ersehnte Anschlusstreffer. 3 Minuten später der nächste Platzverweis für den Gegner wegen Meckerns, deren Nervenkostüm mittlerweile blank lag. Jetzt gings nur noch auf ein Tor. Angriff auf Angriff lief nun, Chance um Chance wurde vergeben. Geschätzte 4 100% ige und 10 mögliche warens bestimmt. Zum Haare raufen (wenn man noch welche hätte). In Minute 90 dann doch noch über die Linie gestochert über Tobi Warnke zu Julian Mantoan 2:2 Endstand, der sich diesmal aber eher wie eine Niederlage anfühlte.

Wir müssen effektiver und konzentrierter werden, immer geht das so nicht gut.

Gez. H. Breu

 

FC Unterbiberg - Nach dem Kraftakt in der letzten Woche gelang Unterbiberg gegen die Münchener erneut die Wende.

In einer zunächst ausgeglichenen Partie brachte ein Freistoß die Gäste in Führung. Kurz nach der Pause konnte München sogar auf 2:0 erhöhen, ehe zwei Gelb-Rote Karten den Gastgebern neuen Schwung gaben. Diese nutzten die Überzahl und erzielten in der Folge den Anschluss. Kurz vor Abpfiff sicherte sich der FC zumindest noch einen Punkt. Im nächsten Spiel würde Unterbibergs Co-Trainer Harald Breu auf eine Aufholjagd aber gerne verzichten. „Wir können mehr und müssen uns das eigentlich nicht antun“, so Breu.

 

Fussball Vor Ort

 

 

Spiel gegen MSV 17.092016

Gebrauchter Tag für unseren Keeper, aber irre Aufholjagd..

4:4 stands am Ende in der Görzerstraße beim MSV. Fußball schreibt die tollsten Geschichten, nicht neu, aber immer wieder richtig. Der Reihe nach..

Die bulligen Spieler vom MSV wollten Ihre ersten Punkte einfahren gegen den FCU, den Aufsteiger. Die Platzverhältnisse waren gelinde gesagt suboptimal, Pfützen und Schlamm, aber das Problem hatten ja beide Teams.

Es begann wie erwartet, die MSVler gingen mit Kraft druckvoll zur Sache, wir waren ob der Körpermaßen und den dazugehörigen Einsatz der Selbigen ein wenig irritiert.

Die Jungs mussten sich mal wieder erst zurechtfinden, da zappelte in Minute 15 der Ball schon im Netz. Nach einem Stellungsfehler in der Abwehr, war auch der Keeper überrascht und es stand 1:0 für den Gegner.

Jetzt wurden die FCUler langsam besser, es gab bereits eine Auswechslung, es kam der junge S. Weiderer um die Abwehr zu verstärken, nachdem B. Kramer verletzt erst gar nicht anfangen konnte, schon die 2te Umstellung.

Technisch waren die Mannen des FCU überlegen, konnten das aber nur schwer bis vor´s Tor bringen. Man sah aber bereits nach 30 Minuten, das der Gegner dieses Tempo und diesen Einsatz wohl nicht durchhalten könne. Leider passierte durch den Fehlpass beim Abschlag vor die Füße des Gegner Tor Nr. 2, in Minute 34. Ärgerlich aber wir waren langsam die bessere Mannschaft. In Minute 43, dann wieder ein Lapsus des Keepers, dessen Nervenkostüm nun verständlicher Weise stark angekratzt war, 3:0 jetzt wurde es schwer.

Man ging in die Pause und jeder spürte, da ist noch was drin, wir drehen das Spiel noch. Die Mannschaft wollte und die Verantwortlichen glaubten auch daran.

Doch die Nerven des Keepers waren jetzt leider durch und in Minute 47 lag der Ball wieder im Netz. Bitter für alle Beteiligten, Torwart und Mannschaft tat einem gleichermaßen leid, es war zum verrückt werden.

Jetzt begann das, woran man nicht mehr zu glauben wagte, die Aufholjagd. Auch der arg gebeutelte Keeper ließ sich anstecken und gewann an Sicherheit. Angriff um Angriff rollte nun auf die Gegner zu. Aber Chance um Chance wurde auch nicht umgesetzt. Endlich in Minute 71. brach der Bann und Mark Rothbächer versenkte die Kugel im Netz . Hoffnung keimte leise auf.

7 Minuten später wurde ein schöner Angriff, mit einer tollen Flanke von M. Schmidt auf den im Flug verwerteten Kopfball vom (endlich mal wieder treffenden) Sebastian Breu geschlagen und wundervoll ins Tor geköpft. 4:2, Reicht uns die Zeit noch..?

Da alles nach vorne drängte gab’s auch Konter, die aber abgefangen werden konnten, auch der Keeper fing sich durch den Willen aller Beteiligten. Jetzt wurde es noch härter, da die Angst aufkam beim MSV und der heillos überforderte Schiedsrichter tat seines dazu, das die Partie an Härte zunahm und zunahm. Die Jungs spielten gegen die Uhr, den Schiri und dem langsam auf dem Zahnfleisch gehenden Gegner.

Es klappte noch, in Minute 88 durch Alex Kandler mittels strammen Schuss, der sich im Strafraum durchsetzte und nach dem Anstoß gleich nochmals durch Andy Nimmerfall aus dem Gewühl heraus. Minute 90, 4:4 das war richtig „geil“.

Hätten wir noch mehr als 3 Minuten Nachspielzeit gehabt, die Jungs hätten noch gewonnen; So bliebs bei einer Punkteteilung. Am Ende trotzdem Freude. Tolle Willensleistung Jungs.

gez. H. Breu

 

Merkur Fussball vor Ort

FC Unterbiberg - Nachdem die Gastgeber durch Tore von Ante Misic (15.), Miso Bogeljic (34.) und Ricardo Duarte (43.) zur Pause bereits mit 3:0 führten, gelang Unterbiberg in der zweiten Hälfte ein kleines Wunder.

Zwar erhöhte erneut Duarte (47.) auf 4:0, gegen einen müden Gegner fanden die Gäste aber immer besser ins Spiel. In der 71. Minute gelang Mark Rothbächer der Anschluss für Unterbiberg, sieben Minuten später ließ Sebastian Breu das 4:2 folgen. In den letzten 120 Sekunden drehten die Gäste durch Tore von Tobias Warnke (88.) und Andreas Nimmerfall (90.) die Partie. „Unser Torwart hatte einen schwarzen Tag, aber dank einer Energieleistung haben wir München niedergerungen“, so Trainer Harald Breu.

Text: Simon Hüsgen

 

twitter share

Kontaktieren Sie uns

Online

Aktuell sind 40 Gäste und keine Mitglieder online

© 2017 FC Unterbiberg
Back to Top