Historie


Die Entwicklung des FC Unterbiberg

 
Die Gründung

Am Dreikönigstag beim Eisstockschießen und später im Gasthof Braun wurde der Grundstein für die Gründung gelegt, die am 18. Februar 1967 folgte. Und in die Jahrhunderte alte Geschichte von Unterbiberg wurde ein neues Kapitel eingetragen: Gründung eines Fußballvereins.Spontan fanden sich Männer für die Vorstandschaft. Wolfgang Zellner übernahm das Amt des 1. Vorstandes, Hans Hilmer stand ihm als Vize zur Seite, Josef Baumann war für die Kasse zuständig, 2. Kassier wurde Karl Wiedmeier, als Schriftführer fungierte Georg Hilmer und zum technischen Leiter wurde Alfred Baumann ernannt.33 Personen ließen sich noch am selben Abend in den Verein aufnehmen, darunter Bürgermeister Max Löw, der den ersten „Fünfziger" in die noch leere Vereinskasse legte, sowie die Gemeinderäte Rudolf Kyrein und Friedrich Grüner. Den ersten Fußball stiftete Adalbert Randlshofer.

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Der Verlauf

Sportlich lief es sehr gut und am 13. Juli 1968 auf der Jahreshauptversammlung wurde die Mitgliederzahl schon mit 163 Personen angegeben. Ohne Verlustpunkt in die B-Klasse gings in der Saison 1968/69.Den Aufstieg in die A-Klasse feierte der FC Unterbiberg in der Saison 1972/73, der durch einen Artikel im Müncher Merkur dokumentiert wurde.Die folgenden Jahre waren durchwachsen mit wechselnden Auf und Abstiegen.

 
Der grösste Vereinserfolg

Zum erstenmal in seiner 37-jährigen Vereinsgeschichte erreichte der FC Unterbiberg in der Saison 2003/2004 den Aufstieg in die Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Franz Faber machte den Aufstieg perfekt. Es war allerdings ein hartes Stück Arbeit bis beim FCU gefeiert werden durfte. Der Auszug aus dem damaligen Spielbericht:In der 14. Minute feuerten die Waldperlacher einen ersten Warnschuss ab, der aber gegen den Pfosten klatschte. Als Unterbibergs Libero Andi Pümmer in der 58. Minute die Gelb-Rote Karte sah, schien die Bezirksliga schon in weite Ferne zu rücken, doch nur fünf Minuten später setzte sich Mato Simic kraftvoll durch und schoss den FCU mit 1:0 in Führung. Martin Kulmus machte per Kopf das 2:0 und damit den Aufstieg perfekt.

 
Die eigenartigste Sporttrophäe

Der FCU gewann anlässlich eines Fußballturniers in Oberösterreich die angeblich „grösste Holzschraube der Welt". Die Produzenten dieser Trophäe verbrachten 250 Stunden ihrer Freizeit um dieses enorme Werk zu vollenden (Länge 4,45 m, Höhe 36 cm, Gewicht 310 kg). Nur ein Gedanke begleitete die Feier „Wia bringa mia des Ding hoam".

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